Kurzinfos über die Fürstin-Pauline-Schule
In privater Trägerschaft der Stiftung „Die Paulinenanstalt“ nahm die Fürstin-Pauline-Schule mit Beginn des Schuljahres 1990/1991 ihren Betrieb in der Karolinenstraße in Detmold auf.

Mit Beginn des Schuljahres 1996/1997 wechselte die Schule in die Trägerschaft des Kreises Lippe; ein ehemaliges Kompaniegebäude auf dem Fliegerhorst Detmold ist seit September 1999 die neue Heimat der Schule.

Zurzeit besuchen 119 Schüler (davon zehn Schülerinnen) die Schule. 18 Lehrer (davon sieben Lehrerinnen), ein Sozialpädagoge, zwei Erzieher, eine Lehramtsanwärterin, eine Jahrespraktikantin (Erzieherin) leisten hier ihren Dienst, außerdem ein Hausmeister, eine Sekretärin und ein Bundesfreiwilligenbeschäftigter. Die Schüler kommen aus dem gesamten Kreis Lippe entweder mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit Taxen/Bussen.

Die Fürstin-Pauline-Schule ist eine Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung (Sek I) und orientiert sich an den Richtlinien und Lehrplänen der Hauptschule.

Mit der Verfügung vom 06.07.2012 der Bezirksregierung Detmold wurde in dem Schuljahr 2012/13 für die Klassen 5 der Ganztag eingeführt. Seit dem Schuljahr 2017/18 befinden sich alle Klassen im Ganztagsbetrieb. Für alle Klassen beginnt der Unterricht von Montag bis Donnerstag um 7.50 Uhr und endet um 14.35 Uhr. Die Mittagspause findet von 12.50 Uhr bis 13.35 Uhr statt. Am Freitag endet der Unterricht um 11.05 Uhr.

Durch die Umstellung auf den Ganztag wurden Umbaumaßnahmen erforderlich, die der Kreis Lippe im Laufe des Schuljahres 2014/15 durchgeführt hat. Im Schuljahr 2015/16 sind im Dachgeschoss die neue Mensa sowie der Fahrstuhl in Betrieb genommen worden.

Konferenzen finden in der Regel alle 2 Wochen freitags statt; Dienstbesprechungen werden kurzfristig bei Bedarf einberufen. Steuergruppe und Lehrerrat treffen sich mit der Schulleitung einmal im Monat. Vierteljährlich finden SV-Sitzungen mit allen Klassensprechern, dem Schülersprecher und dem Vertrauenslehrer statt.

Jedes der 10 Klassenzimmer verfügt über einen eigenen Gruppenraum. Durch den Innenausbau des dreigeschossigen Schulgebäudes sind Fachräume für die Bereiche Naturwissenschaft, Hauswirtschaft, Kunst, EDV, Werken und Technik entstanden. Ein ausgebauter Dachflügel mit Boxbude, Fitnessraum und Gymnastikhalle ergänzen die Räumlichkeiten. In den Pausen gibt es für die Schüler Getränke und kleine Speisen am schuleigenen Kiosk.

Ein großzügig angelegter Schulhof mit einem Spielfeld lädt zu einer aktiven Pausengestaltung ein. Der Schulgarten mit Sitzgelegenheiten, Sandkasten und Beeten ist für Unterrichts- und Freizeitgestaltung nutzbar. Ein asphaltierter Platz vor dem Schulgebäude wird für den Mofa-Kurs genutzt.

Die 2002 in Betrieb genommene benachbarte Sporthalle teilt man sich mit der Christian-Morgenstern-Schule.

Beim Innenausbau ist die Schule für 100 Schüler, +/- 10% konzipiert worden.

Die Fürstin-Pauline-Schule hat zwei Dependancen: die Auffangklasse im Heidehaus in Augustdorf (zzt. sechs Schüler) und in Barntrup-Alverdissen (zzt. sieben Schüler). Zum festen Bestandteil eines Jahresablaufes gehören u.a. Praktika ab der Klasse 8, Sommerfest, Skifreizeit nach Österreich, Klassenfahrt nach Hardehausen, Projektwoche, Kickerturnier, Sportfest, Fußballspiel Lehrer - Schüler, sowie der vorweihnachtliche Nachmittag zum Beginn des Advents.

Die Fürstin-Pauline-Schule ist durch den Träger, den Kreis Lippe, bestens ausgestattet.